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Strand Yoga

YinYoga wirkt unglaublich heilsam – sowohl auf körperlicher als auch auf emotionaler Ebene.

Es vereint die westliche Faszienlehre mit der östlichen Energielehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

 

Mit seiner Yin-Betonung bildet es einen so wichtigen Gegenpol zu unserem häufig sehr aktiven

(und Yang-betonten) Alltag. Yin steht für Ruhe, Stille, Empfangen und Geschehen-lassen.

Es bringt dich (wieder) zu dir, du spürst dich und deinen Körper und du trittst in Kontakt mit deinen Gefühlen. Es geht um Hinspüren, Hingabe, Annahme und Loslassen.

 

Die Asanas werden im Gegensatz zu den aktiven Yogastillen länger gehalten umso das Fasziengewebe

zu dehnen und die Meridiane zu stimulieren. Dabei ist es nicht wichtig, die Asanas „korrekt“ auszuüben, sondern der Fokus liegt darauf, deinem Körper die größtmögliche Unterstützung (z.B. durch Hilfsmittel)

zu geben, damit deine Muskulatur wirklich loslassen kann.

 

Das mag auf den ersten Blick langweilig wirken, doch aufgrund dem längeren Verweilen in den Positionen werden die Muskeln und das Fasziengewebe gefordert, (Ver)Spannungen im Körper fühlbar und emotionale Themen/Blockaden können aufploppen – und das ist durchaus herausfordernd;-).

 

(Wir benutzen unseren Körper nicht, um in eine Pose zu kommen, wir nutzen die Pose um

in unseren Körper zu kommen.)

 

 

Da ich mich im Moment noch in der Ausbildung zur YinYoga-Lehrerin befinde, folgen Termine in Kürze.

We don‘ t use our body to get into a pose,

we use the pose  to get into our body.

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